«Eight New Songs for a Mad Kingdom»
Musiktheater von ox&öl und Jessie Marino
























Afrikanische Elefanten können nicht nur mit ihren grossen Ohren hören, sondern auch mit den Füssen. Sie kommunizieren bis zu 50 Kilometer weit über Infraschall, indem sie tief unten in der Kehle Laute produzieren, den Rüssel auf den Boden drücken und die Vibrationen mit den Füssen aufnehmen.
In «Eight New Songs for a Mad Kingdom» werden tierische Kommunikationsformen mit den Mitteln experimenteller Musik analysiert und in humorvoller und poetischer Weise mit ausgeklügelten Musikmaschinen mechanisch und elektronisch hörbar gemacht, wobei das Verhältnis von Mensch und Tier in gesellschaftskritischer Hinsicht thematisiert wird und der Frage nachgegangen wird, wann der Mensch sich im Umgang mit dem Tier selber zum Tier macht.
Die «Eight Songs» sind acht Tierarten gewidmet und folgen je einer literarischen Inspiration einer Schweizer Schriftstellerin oder eines Schweizer Schriftstellers.
Buntspecht: kick
Grünspecht (nicht abfallend): klüklüklü...
Schwarzspecht (mit Pausen): klioo / krüü-krüü-krüü ...
Do | 12.01.23 | 19 Uhr | ausverkauft | |
Sa | 14.01.23 | 17 Uhr | ausverkauft | |
Mi | 18.01.23 | 19 Uhr | ausverkauft | |
Do | 19.01.23 | 19 Uhr | ausverkauft | |
So | 22.01.23 | 17 Uhr |
mit Jessie Marino, Oliver Meier, Simone Keller
Komposition: Jessie Marino
Regie: Philip Bartels
Instrumentenbau und Bühnenmechanik: Oliver Meier
Tontechnik: Philip Tschiemer
Licht: Yahya Hazrouka
Produktion: ox&öl in residence am sogar theater
Dauer: 75 Min.
Fotos: Michelle Ettlin, Lothar Opilik