ABGESAGT – «Ciao Paka Ciao – Wir kriegen's gebacken!»
























Leider müssen die Vorstellungen von «Ciao Paka Ciao» krankheitsbedingt abgesagt werden. Die Produktion wird verschoben. Wir informieren per Newsletter, sobald ein neues Datum feststeht.
In «Ciao Paka Ciao» suchen Zarina Tadjibaeva und Andrej Togni am Küchentisch nach ihren Wurzeln. Während sie gemeinsam kochen, rollen sie nicht nur Teig aus, sondern auch ihre Familiengeschichten. Von Duschanbe bis nach Zürich, von Bergell nach Odessa. Mit Erzählungen und Gesang entsteht ein Mosaik aus Schicksalen und Anekdoten, das weit in die Vergangenheit zurückreicht. Und während der Duft von Minestrone und tadschikischem Brot den Saal erfüllt, entspinnt sich ein leichtfüssiger und zugleich tiefgründiger Abend über die vielen Facetten von Identität – serviert mit Biss und einer gehörigen Portion Selbstironie.
Ich wünsche mir, dass Du immer fröhlich bist. Weiter so, Tadjibaeva! Bitte achte deinen Mann, meine liebe Tochter. [...] Ein Mann braucht nur nette Worte und leckeres Essen. Damit schliesse ich ab. Im Namen aller wünschen wir Euch Gesundheit, Freude und Glück. Es ist jetzt zwanzig Jahre her, als ich zum letzten Mal einen Brief geschrieben habe. Dein Papa. (Duschanbe, 18.01.1999)
Eine der interessantesten kürzlich gemachten Bekanntschaften ist der schweizerische Privatsekretär des Schahs, der durch mein anhaltendes Schweigen so beeindruckt war, dass er gleich beschlossen und beantragt hat, mich in seinen limitierten privaten Bekanntenkreis aufzunehmen. [...] (Teheran, 10.12.1956)
Mi | 08.01.25 | 19 Uhr | ||
Do | 09.01.25 | 19 Uhr | ||
Sa | 11.01.25 | 17 Uhr | * | |
Do | 23.01.25 | 19 Uhr | * | |
Do | 30.01.25 | 19 Uhr | * |
* 11.01. & 23.01. mit Sprachtisch für Deutschlernende
* 30.01. mit Publikumsgespräch
von und mit Zarina Tadjibaeva, Andrej Togni
Choreografische Beratung: Marisa Godoy
Kostüm: Caroline Landolt
Oeil extérieur: Ursina Greuel
Szenografie: Amely Shirin Schmitt
Licht: Yahya Hazrouka
Produktionsleitung: Katrin Stallmach
Produktion: ReBelle Art
in Hochdeutsch mit russischen, persischen, italienischen und französischen Elementen
Dauer: 80 Minuten
Fotograf: Pablo Ariel Bursztyn